Sehr oft habe ich unbekannte Bands gehört, und dabei gedacht: “fast… aber knapp daneben”. Diese Bands versuchen Songs zu produzieren, die “anders” klingen. Statt eine eigene Musikrichtung zu finden, landen solche Projekte einfach nur… daneben.
Erst wenn man Scumbucket hört, versteht man, dass man mit einer Standard Rock-Kombo etwas besonderes erreichen kann: Abwechslungsreichen und direkten Gitarren-Rock, voll mit halben Tönen. Große, schwere, einprägende Refrains. Eigenwillige, kompromisslose und gut hörbare Musik. Da versteht man wieder plötzlich, was viele andere Bands versuchen zu komponieren.
Die Jungs von Scumbucket sind keine Anfänger, aber bisher hatte man immer Probleme, mehr als 4 richitge Knaller auf einen Album zu finden. Mit “Sarsaparilla” ist es genau das Gegenteil: man drückt höchstens 3 mal auf den “Next” Button. Manchmal steht man sogar da, (hoffentlich) allein im Raum, kopfschüttelnd und mit beiden Händen hoch. Danke Jungs.
Unbedingt anhöhren: Con Moto, Call me Anyone, Recoil, Fear Falls On Deaf Ears
Scumbucket online: www.scumbucket-music.com
Myspace: www.myspace.com/scumbucketmusic
Note: 



